Notfallplan COVID-19
September 01, 2020

DSA – Escola Alemã do Algarve

Notfallplan - COVID-19

Version 3.0 vom 1. September 2020

Im Anschluss an die Empfehlungen der Generaldirektion für Gesundheit und in Anbetracht der Notwendigkeit, die gesamte Bildungsgemeinschaft zu schützen, genehmigte die Direktion den vorliegenden Notfallplan im Bereich der Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-22, dem Erreger des COVID-19.

Dieser Plan besteht aus acht Punkten:

I – Koordination und Ausführung des Plans

II – Infektionsschutz

III – Hygienemaßnahmen

IV – Maßnahmen im Falle eines Infektionsverdachts in der Schulgemeinschaft

V – Maßnahmen im Falle eines Infektionsverdachts im Lehrerkollegium

VI – Maßnahmen im Falle der präventiven Quarantäne eines Mitglieds der Schulgemeinschaft

VII –  Maßnahmen im Falle der Quarantäne einer Gruppe von Schülern/ Lehrkräften/ Angestellten oder im Falle der Abwesenheit einer größeren Anzahl von lehrendem und/oder nicht-lehrendem Personal

VIII – Informationsfluss

Der Plan ist zu überprüfen und zu aktualisieren, wann immer sich die Notwendigkeit ergibt, insbesondere im Sinne neuer Empfehlungen oder Anforderungen der zuständigen Behörden.

 

 I – Koordination und Ausführung des Plans

1. Die Koordinierung des Notfallplans liegt in der Verantwortung der Geschäftsführerin, Christa Liebig, unterstützt von der 2. Schulleiterin, Maria Amélia Ferreira, und der Assistentin der Geschäftsführung, Maren Grey. Diese drei Personen können jederzeit  kontaktiert werden unter:

965667257 geschaeftsleitung@ds-algarve.org  (Christa Liebig)
918119746, mgrey.dsa@gmail.com  (Maren Grey)    961681833, maf.dsa@gmail.com (Maria Amélia Ferreira).

2. Jegliche Maßnahme im Rahmen des Plans ist unverzüglich dem Koordinator oder, falls dieser abwesend oder nicht erreichbar ist, Maria Amélia Ferreira oder Maren Grey mitzuteilen.

3. Etwaige Fragen bezüglich des Notfallplans seitens eines Mitglieds der Schulgemeinschaft sollten mit der Koordinatorin oder den Vertreterinnen geklärt werden.

II - Infektionsschutz

1. Zum besseren Verständnis der Maßnahmen hier die Informationen der DGS bezüglich der Übertragung dieses Virus: (https://covid19.min-saude.pt/perguntas-frequentes/, Zugriff  7/08/2020):

"COVID-19 wird von Mensch zu Mensch durch engen Kontakt mit Personen übertragen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind (direkte Übertragung), oder durch Kontakt mit kontaminierten Oberflächen und Gegenständen (indirekte Übertragung).

Die Nahkontaktübertragung erfolgt in erster Linie durch Tröpfchen mit Viruspartikeln, die beim Husten oder Niesen durch die Nase oder den Mund von infizierten Personen freigesetzt werden und direkt in Mund, Nase und Augen der ihnen nahestehenden Personen gelangen können.

Die Tröpfchen können sich auf Gegenständen oder Oberflächen in der Umgebung der infizierten Person ablagern und so andere Menschen infizieren, wenn sie diese Gegenstände oder Oberflächen mit den Händen berühren und dann ihre Augen, Nase oder ihren Mund berühren.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Übertragung von einer infizierten Person etwa zwei Tage vor Auftreten der Symptome erfolgen kann".

 

2. So hat die DSA in einer an die Realität unserer Schulgemeinschaft angepassten Lesart des von der DGE / DGS vorgeschlagenen  Maßnahmenpakets eine Reihe von Maßnahmen zur Regelung des Präsenzunterrichts beschlossen, die auf den folgenden Grundsätzen beruhen:

a) Einteilung der Schülerinnen und Schüler der Schule in drei große Gruppen: Grundschule (ca. 50 Schülerinnen und Schüler); 5. und 6. Klasse (ca. 20 Schülerinnen und Schüler); 7. bis 12. Klasse (ca. 50 Schülerinnen und Schüler), wobei Maßnahmen ergriffen werden, um die Schülerinnen und Schüler davon abzuhalten, sich in verschiedenen Gruppen, insbesondere in geschlossenen Räumen, zu treffen. Dementsprechend wurden sie neu organisiert:

- die Wege und Verhaltensweisen beim Betreten und Verlassen der Schule;

- Bereiche für Pausen und zum Warten auf die Eltern;

- die extra-curricularen Aktivitäten.

b) Unterteilung dieser Gruppen in Klassen zu den Essenszeiten ( in den  Klassenräumen der jeweilgen Klassen);

c) Ausstattung der Räume für jede Klasse/jeden Kurs so, dass

- der Abstand zwischen den Schülern vergrößert ist (einer pro Tisch - ca. 1m)

- verhindert wird, dass die Schüler das Gefühl haben, einander gegenüber zu sitzen

- der Kontakt mit Oberflächen, die von anderen berührt werden, minimiert wird

- die ständige Belüftung der Klassenräume erleichtert wird

d) In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten Verstärkung der Hygienemaßnahmen an den Kontaktflächen und Händen (insbesondere beim Betreten der Schule, nach den Pausen, vor und nach den Mahlzeiten, nachdem die Maske abgenommen oder das Gesicht berührt werden muss)

e) Information auf elektronischem Wege (an die gesamte Schulgemeinschaft) und persönlich durch die Klassenlehrer (an die Schülerinnen und Schüler und, falls erforderlich, an die Eltern) über alle Maßnahmen, einschließlich: Atmungs-Etikette; Hand- und Fußhygiene; Vermeidung von Berührungen und Erleichterung der Hygiene von Berührungsflächen; keine gemeinsame Benutzung von Gegenständen, Getränken und Speisen; Abstand; Tragen und Handhabung von Masken (falls zutreffend); Verhaltensweisen und Raumdefinitionen für Gruppen und Untergruppen zu Zeiten, in denen Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Gruppen anwesend sind (z.B. Eingang und Ausgang) - einige dieser Informationen werden auch durch Infografiken unterstützt, die in der Schule ausgehängt sind;

f) Verwendung einer Maske durch alle Erwachsenen und Schüler ab der 5. Klasse;

g) Sensibilisierung der Familien und Schüler für die Notwendigkeit der strikten Einhaltung von Zeitplänen;

h) Sensibilisierung der Schulgemeinschaft für die Wichtigkeit, bei Fieber, Husten oder Atembeschwerden nicht zur Schule zu gehen und sich an die Health Line 24 (808 24 24 24) zu wenden;

i) Ersetzen der persönlichen Treffen mit Eltern und Erziehungsberechtigten durch Telefon-/Plattformkontakte, Videokonferenzen oder, falls erforderlich, durch Einzelgespräche;

j) Vermeidung des Betretens des Schulgebäudes durch Erwachsene, die nicht Teil der Schulgemeinschaft sind.

2.1. Zu spezifischeren Verhaltensweisen und Maßnahmen, die zu den oben definierten beitragen, siehe das Dokument "Plan A - Präsenzunterricht", das allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft bekannt ist (zwei Teile: Informationen für die gesamte Schulgemeinschaft und Informationen für Lehrer).

Siehe Plan A

III - Hygienemaßnahmen

 1. Reinigungskräfte:

Die Schule verfügt über einen Hygieneplan gemäss den "Informationen der Generaldirektion der schulischen Einrichtungen unter Anleitung der Generaldirektion für Gesundheit und in Zusammenarbeit mit den Streitkräften".

 

2. Lehrkräfte:

An unserer Schule übernehmen die Lehrkräfte die Aufsicht über die Schülerinnen und Schüler nicht nur während des Unterrichts, sondern auch beim Betreten und Verlassen der Schule, während der Pausen und während der Mahlzeiten. Abgesehen von der verbesserten Hygiene durch die Reinigungsteams (siehe oben) haben die Lehrer also auch Aufgaben im Hygieneplan:

a) die Schüler in der Hygiene ihrer Füße und Hände anzuleiten

b) Tische, Stuhllehnen, Tür- und Fenstergriffe zu desinfizieren, wenn ein Klassenraum von einer anderen Klasse benutzt wird oder bei der Benutzung von Kunsträumen, ATL, Sprachkursen, IT, Labor, Auditorium;

c) Desinfizieren von Gemeinschaftstischen und anderer Ausstattung in den Pausenbereichen und Gemeinschaftsräumen

d) die Desinfektion von Händen und Oberflächen vor und nach den Mahlzeiten (in den Klassenzimmern jeder Klasse) anzuleiten;

e) für ständige Belüftung der Klassenzimmer und des Lehrerzimmers zu sorgen

f) an der Desinfektion des Lehrerzimmers und der gemeinsam genutzten Ausstattung (PC, Fotokopierer) mitzuwirken.

 

IV - Maßnahmen im Falle eines Infektionsverdachts in der Schulgemeinschaft

 

Bei Verdacht auf eine eigene Infektion oder die einer anderen Person auf dem Schulgelände (Fieber oder anhaltender Husten oder plötzlicher Husten oder Verschlimmerung von Husten oder Atembeschwerden):

 

A – Im Falle eines Erwachsenen:

 

1 – Er/Sie begibt sich sofort in den Isolationsraum entlang der festgelegten Route (siehe unten - D) und kontaktiert von dort aus das Sekretariat und die Health 24-Linie (808 24 24 24).

 

 

B – Im Falle eines Schülers:

1 – Er/Sie wird von seinem/ihrem Lehrer (derjenige, der ihn/sie zu diesem Zeitpunkt unterrichtet hat, oder der Klassenlehrer) auf dem festgelegten Weg (siehe unten - D) in den Isolationsraum begleitet;

1.1 - Im Isolationsraum setzt sich der Lehrer sofort mit dem Schulsekretariat und der Health Line 24 (808 24 24 24) in Verbindung;

2 – Das Sekretariat setzt sich mit dem Erziehungsberechtigten des Schülers in Verbindung;

3 - Wenn der Erziehungsberechtigte, nachdem er informiert worden ist, zur Schule kommt und verlangt, den Isolationsraum zu betreten, muss dies ihm/ihr gestattet werden; wenn der Erziehungsberechtigte verlangt, sein Kind mit nach Hause zu nehmen, muss der Lehrer/Plankoordinator/Büromitarbeiter, der keine Möglichkeit hat, dies zu verhindern, den Schüler und den Erziehungsberechtigten bis zum Ausgang begleiten, sicherstellen, dass sie nichts berühren und niemanden kontaktieren, und auf keinen Fall darf das Telefongespräch mit der Gesundheitsleitung 24 unterbrochen werden, bevor es fortgesetzt wird.

 

C – In beiden Fällen:

1 – Auf dem Weg zum Isolationsraum darf die Person keine Oberflächen berühren oder mit anderen interagieren;

2 - Die Lehrkraft oder das Sekretariat informiert die Notfallkoordinatorin (oder, falls diese nicht verfügbar ist, einen der beiden Vertreterinnen);

3 - Die Reinigung und Desinfektion der am häufigsten von der infektionsverdächtigen Person benutzten Flächen wird verstärkt, ebenso wie die des Isolationsbereichs;

4 - Die von der infektionsverdächtigen Person produzierten Abfälle werden in einem Doppelbeutel entsorgt, der aus Kunststoff besteht und widerstandsfähig ist;

5 - Nach Abschluss des Telefonats mit der Health Line 24 informiert der anrufende Erwachsene der Notfallkoordinatorin (oder, falls nicht verfügbar, eine der Vertreterinnen) über die von den Behörden vorgegebenen Maßnahmen, und das Sekretariat unterstützt die Umsetzung;

6 - Die lokalen Gesundheitsbehörden werden auch vom Sekretariat oder von einer portugiesischsprachigen Lehrkraft kontaktiert

6.1 Die Notfallkoordinatorin (oder, falls nicht verfügbar, eine der Vertreterinnen) wird über diesen Kontakt und die Ergebnisse informiert.

7 – Die beteiligten Erwachsenen verpflichten sich, die Anweisungen der Gesundheitsbehörden zu befolgen.

 

D - Isolationsraum - Identifikation, Zugang, Ausrüstung, Verhalten

1. Der Isolationsraum ist das Büro 2, im 1. Stock (Direktionsraum). Im Isolationsraum, der durch Fenster natürlich belüftet wird, stehen zur Verfügung: Telefon, Wasser, nicht verderbliche Lebensmittel, Abfallbehälter (nicht manuelle Öffnung und Plastiktüte mit einer Dicke von 50 oder 70 Mikron), Handschuhe, Masken, zwei PSA-Masken (Atemschutzmasken), eine antiseptische Lösung auf Alkoholbasis, Einwegdecke, Einwegtücher, Thermometer.

2. Der bevorzugte Weg zum Isolationsraum sind die Korridore um den Innengarten/zentralen Innenhof (wenn die Person aus einem Klassenzimmer kommt) oder die Rasenflächen/Gelände (wenn die Person von außen kommt), dann auf jeden Fall immer durch den Haupteingang, ohne etwas zu berühren;

3. Bei Nutzung des Isolationsraums werden auch der Raum 12 und die nächstliegende Toilette geschlossen und isoliert;

4. Während der Nutzung wird allen anderen Personen der Zugang zum Isolationsraum verwehrt, es sei denn, die isolierte Person ist ein minderjähriger Schüler; in diesem Fall wird er/ sie stets von ihrem Lehrer begleitet;

5. Der Erwachsene (mit Symptomen oder Begleitperson) muss das Mobiltelefon bei sich haben (um die Benutzung des Festnetzanschlusses zu vermeiden);

6. Der Erwachsene (mit Symptomen oder Begleitperson) sollte eine PSA-Maske (Atemschutzmaske) tragen;

7. Die Türen des Raumes sollten geschlossen, aber alle Fenster geöffnet sein.

V - Maßnahmen im Falle eines Infektionsverdachts im Lehrerkollegium

1. Wir bitten alle Mitglieder der Schulgemeinschaft, die wissen, dass sie mit dem Coronavirus SARS-CoV-22 infiziert sind, oder die ein Mitglied ihres Haushalts infiziert haben, die Notfallkoordinatorin oder eine ihrer Vertreterinnen zu informieren;

2. Das Sekretariat sollte, falls erforderlich in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern, ein Dokument erstellen, das die Namen, Adressen und Kontaktdaten der Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter enthält, mit denen in den letzten 15 Tagen Kontakt bestanden hat

Namen der Personen, die in einem geschlossenen Raum in direktem Kontakt gestanden haben, sollten rot hervorgehoben werden;

3. Wenn die Gesundheitsbehörden (national oder regional) die Schule noch nicht kontaktiert haben, sollte die Schule die Initiative für einen solchen Kontakt ergreifen:

- Health Line 24 (Sekretariat);

- Regionale Gesundheitsbehörden - Beitrag Carlos/Sofia - Maria Amélia Ferreira oder, an ihrer Stelle, ein anderer Lehrer/Angestellter, der fließend Portugiesisch spricht;

- Katastrophenschutz - Behörde, die für die Raumdesinfektion zuständig ist - Maria Amélia Ferreira, oder, an ihrer Stelle, ein anderer Lehrer/Angestellter, der fließend Portugiesisch spricht;

4. Die Notfallkoordinatorin wird über das Ergebnis dieser Kontakte informiert;

5. Danach sind die Anweisungen der Behörden zu befolgen;

6. Wenn zwischen der Information über die Ansteckung eines Mitglieds der Schulgemeinschaft und dem Kontakt mit den Gesundheitsbehörden kein günstiger Zeitpunkt liegt, sollte die Schule an diesem oder am nächsten Tag ab 13.30 Uhr oder 16.30 Uhr (Plan C - Fernunterricht tritt in Kraft) präventiv geschlossen werden, bis mehr Informationen vorliegen;

6.1 - Im Falle einer Ansteckung eines Haushaltsmitglieds eines Mitglieds der Schulgemeinschaft muss das Mitglied die Anweisungen der Gesundheitsbehörden befolgen und darf erst dann zur Schule kommen, wenn die Schule Anweisungen der Gesundheitsbehörden erhalten hat; die Schule wird jedoch nicht auf eigene Initiative geschlossen (Punkt 6 gilt nicht);

7. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sollten unverzüglich über die Entscheidung zur präventiven Schließung der Schule (6) oder über die von den Gesundheitsbehörden angeordneten Maßnahmen informiert werden, die voraussichtlich das Inkrafttreten der Pläne B.2 oder C nach sich ziehen werden.

 

VI - Maßnahmen im Falle der präventiven Quarantäne eines Mitglieds der Schulgemeinschaft

1. Im Falle von Schülern sollte der Erziehungsberechtigte den Klassenlehrer umgehend über die Isolationsmaßnahme informieren, und die Lehrer sollten versuchen, im Fernunterricht unter Verwendung der schoolfox-Plattform so viele Folgemaßnahmen wie möglich zu ergreifen;

2. Im Falle einer Lehrkraft informiert diese die Schulleitung, die die Vertretung organisiert, und die Lehrkraft arbeitet mit den Lehrkräften, die die Vertretung übernehmen, zusammen, damit sie gemeinsam die schulische Betreuung der Schüler sicherstellen können;

3. Im Falle eines anderen Angestellten unterrichtet er die Geschäftsleitung, die für seine Ablösung sorgt.

 

VII - Maßnahmen im Falle der Quarantäne einer Gruppe von Schülern/ Lehrkräften/ Angestellten oder im Falle der Abwesenheit einer größeren Anzahl von lehrendem und/oder nicht-lehrendem Personal

 

1. Im Falle der Quarantäne einer Gruppe von Schülern/ Lehrkräften/ Angestellten oder im Falle der Abwesenheit einer größeren Anzahl von lehrendem und/oder nicht-lehrendem Personal tritt der Plan B.2 in Kraft

 

Siehe Plan B

 

VIII – Informationsfluss

 

1. Es ist die Pflicht eines jeden, sich auf dem Laufenden zu halten. Quellen für Informationen über die Entwicklung der Pandemie:

https://covid19.min-saude.pt/

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/coronavirus-aktuelle-informationen

https://www.rki.de/EN/Home/homepage_node.html

Auswärtiges Amt

Linha de Saúde 24: 808 24 24 24; serviço online: https://www.sns24.gov.pt/servicos/

 

2. Bekanntgabe der Pläne (A, B, C, Notfallplan)

a) vor Beginn des Schuljahres:

- der Notfallplan und Plan A werden per E-Mail bekannt gegeben (Notfallplan auch auf der Website der Schule);

- Persönliche Aufklärung durch die Lehrkräfte;

b) zu Beginn des Schuljahres:

- Information und Klärung von Fragen von Schülern und Eltern durch die Klassenlehrer;

- Bekanntgabe der Pläne B und C;

- Aushang von Infographiken

c) während des Schuljahrs:

- Aktualisierung der Informationen (und eventueller Änderungen der Pläne) über die Schulplattform (SchoolFox);

 

3. Notfälle: Telefonkette

 

1)  erster Kontakt: Notfallkoordinatorin oder eine ihrer Vertreterinnen

C. Liebig: 965667257; M. Grey: 918119746; M. Ferreira: 961681833

2) Notfallkoordinatorin/ Vertreterin » Geschäftleitung und Schulleitungsteam;

3.1) Geschäftsleitung » nicht unterrichtende Angestellte

3.2) Schulleitungsteam » Lehrkräfte;

4) Klassenlehrer » Eltern und Erziehungsberechtigte.